Sofort-Hilfe für Psychiatrie-Opfer

Hallo Freunde,

ich wurde gerade von Jemanden angerufen (kein Scientologe, er fand mich durchs Surfen), der gerade einen Insassen (einen langjährigen Freund) aus der Psychiatrie geholt hat, nach einigen Wochen Aufenthalt. Er suchte eine Alternative zur Psychiatrie. Er braucht jetzt praktisch anwendbare Tips. Dieser Text basiert auf meiner Antwort an den Betroffenen und wurde weiterentwickelt und hier veröffentlicht, um möglichst vielen in ähnlicher Situation weiterzuhelfen.


Lieber xy, 

ich helfe da gerne, so gut ich darf. Ich halte mich zwar für sehr kompetent, da ich eine jahrelange Ausbildung dazu geniesse, darf jedoch nicht heilen, denn ich bin weder zugelassener Heilpraktiker noch Arzt. Bei Bedarf lieber an einen Heilpraktiker oder reinen Naturheilkundearzt wenden oder an eine der Internet-Adressen unten.

Doch ich kann hier Informationen geben, die nicht als ärztlicher Rat mißverstanden werden dürfen. Sie resultieren aus meiner Erfahrung und es liegt in Deiner eigenen Verantwortung, sie auf den konkreten Fall anzupassen und ggfs. anzuwenden.

Soweit Du mir den "Patienten" geschildert hast, handelt es sich nicht um eine Psychose, nicht um eine Manie und nicht um Schizophrenie. Wenn man zwölf Psychiater unabhängig voneinander einen Menschen untersuchen und diagnostizieren lassen würde, kämen sie bequem auf zwölf (wenn nicht mehr ;-) völlig unterschiedliche "Diagnosen". Das allein zeigt, wie willkürlich und unwissenschaftlich das "Fachgebiet" ist.

Es handelt sich eher um eine Erleuchtung, wie sie seit Jahrtausenden von meditierenden Mönchen (auch des Christentums) angetrebt und manchmal erreicht wird. Daran ist nichts verkehrt, ausser, dass es für materialistische Mitmenschen manchmal erschreckend ist. Aber auch der Materialismus ist eine Religion, die längst wiederlegt wurde.  

Wenn jemand aus der Psychiatrie herauskommt, ist er oft auf einer Droge, vornehm "Psychopharmaka" oder ähnliches (Sedativa, Hypnotika, Neuroleptika, Beruhigungsmittel etc.) gesetzt worden. Es ist nicht immer richtig, diese Droge radikal abzusetzen, da es dann zu höchst unangenehmen Entzugserscheinungen führen kann. Besser ist es dann, diese Droge langsam zu reduzieren (sagen wir mal über eine Woche, genaueres kann ein Mediziner dazu sagen) und ergänzend die hier beschriebenen Maßnahmen zu ergreifen: Die CalMag-Formel Hilfe bei Entzugserscheinungen von psychiatrischen oder illegalen Drogen

Eventuell muß man bei Psychopharmaka mit Entzugserscheinungen rechnen, die wie eine Psychose ausschauen. D.h. der Patient wird scheinbar verrückt. Denn die gutbezahlte Psychiatrie schreckt nicht davor zurück, mit ihren teuren Behandlungen erst die Geisteskrankheiten zu erschaffen, die sie angeblich behandeln. Wobei sie noch nie einen Behandlungserfolg verzeichneten. Jedoch krepieren ca. 30% ihrer Patienten nachweislich in den ersten Monaten ihrer Behandlung. Gut, dass Dein Freund jetzt draussen ist.  

Die von Dir erwähnten EUR 1100 am Tag (!!!) allein für die Unterbringung in einem 1-Bett-Zimmer der Psychiatrie ist ein interessantes Motiv für deren Verbrechen. Für die "Behandlung" nehmen sie dann nicht mehr so viel, da dann jeder nach dem Erfolg fragen würde, den sie nicht vorzeigen können.  

Das schwierigste wird die Überwindung der nächsten Tage sein: Wenn es Entzugserscheinungen gibt, dann gilt folgendes:  

1. Ruhe bewahren und Ausdauer zeigen, denn weder die Psychiatrie noch der Schulmediziner kann hier helfen.

2. Viele Vitamine nehmen, hochdosiert.

2.a. Insbesondere Vitamin B1 von Ratiopharm (ca. 12 EUR). Je 100mg, davon kann er über Wochen durchaus 10-20 Pillen am Tag nehmen und es wird erleichtern.

2.b. Dann zusätzlich Vitamin B-komplex von Ratiopharm, gleiche Dosierung. (ca 15 EUR) Dann Vitamin C im 500 g Töpfchen aus der Apotheke oder der Drogerie (ca 2 EUR). Davon bis zu zwei Teelöffeln am Tag.

2.c. Dann die CalMag-Formel, die ich separat aufschreibe und später zusende.

2.d. Dann Kristallsalz (z.B. Himalaja, aber unbedeutend) aus dem Bioladen oder Reformhaus etc. Davon nach Geschmack immer mal ein Gläschen Wasser mit einem Teelöffel Salzsole.

2.e. Ggfs. im Reformhaus zur Beruhigung/seelischen Entlastung Mittel auf der Basis von Johanniskraut holen.   Dies hilft ihm, dem Entzug besser zu überstehen, falls es einen gibt und geistig sich zu beruhigen.  

3. Wie gesagt, ihn extrovertieren, um der Introversion entgegenzuwirken. Dazu sind alle Arbeiten/Hobbies geeignet, die ihn zur Auseinandersetzung mit der physischen Umwelt herausfordern: Gartenarbeit, Renovierungen, Reparaturen, Handwerk etc. Auch Spazierengehen hilft: wobei er sich die Umgebung genau anschauen soll, was er da entdecken kann. Das Grübeln vermeiden. An seinen Ideen zur Allgöttlichkeit ist nichts verkehrt, verkehrt wäre nur, wenn er zu sehr ins Denken verfällt und nicht mehr sein physisches Leben verfolgen kann: Anziehen, Essen, Waschen, Arbeiten, um das nötige Kleingeld zu verdienen etc. Dann wäre er therapiebedürftig (aber nie bei den Psychiatern oder Psychologen). Eine der wirksamsten Mittel zum Extrovertieren ist es Sport zu treiben. Täglich mindestens eine Stunde, besser mehr. Dazu empfehle ich die Daten von dem berühmten Sportmediziner Dr. Strunz (aus TV u.a. Medien bekannt).

4. Kontakt aufnehmen zur "Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte", und sich Broschüren über die Psychiatrie zukommen zu lassen. Insbesondere die Broschüren mit den Titeln: "Die Psychiatrie zerstört die Religion" "Psychiatrischer Betrug" "Psychiatrie zerstört den Verstand"   Mit diesen die Familie u.a. Angehörigen informieren, warum das keine Lösung ist. Herausfinden, wer genau die treibende Kraft dahinter war, ihn einzuliefern. Von dieser Seite ist mit mehr Angriffen zu rechnen, vor denen man sich schützen muß. Diese Person ist die wirklich geisteskranke! Kein normaler Mensch mutet einen geliebten Mitmenschen zu, in die Psychiatrie zu gehen. Es gibt da auch keine "uninformierten" Leute, jeder weiß, dass die Psychiatrie Menschen nur wegschließt und quält.

5. Die rechtliche Position noch besser absichern, damit er nicht wieder eingeliefert wird. Ich habe dazu auf meiner Website eine Patientenverfügung, die er unterzeichnen sollte, sobald er durch Gegengutachten als geistig gesund gilt. Am besten auch im Beisein seines Gutachters als Zeuge. Das schützt ihn vor späteren Einlieferungen. Alternativ dazu gibt es bei der "Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte" ein Formular genannt "Psychiatrisches Testament", dass bei einem Notar unterzeichnet wird. Damit hat man einen professionellen Zeugen, den niemand in Frage zu stellen wagt. Dieses Dokument hat ein höheres Gewicht, kostet dagegen etwas Geld für den Notar.

Auch bei einer dramatischen Entwicklung schaltet keine Psychs oder Schulmediziner ein!!! Das macht es nur noch schlimmer. Die kennen nichts was hilft.      

Andreas Groß

Weitere Infos dazu:


Änderungsstand: 15. Juli 2003 - Copyright © 2003 by Andreas Groß, Schweiz
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