Ein geistiges Naturgesetz ...

... erklärt, warum die Christenheit und der Islam in einen Weltkrieg geraten könnten.

Ron nennt es uns: im HCO Bulletin vom 26. Dezember 1968:

Damit ein Streit eintreten kann, muß eine unbekannte Dritte Partei aktiv daran arbeiten, ihn zwischen zwei potentiellen Gegnern hervorzurufen.

Es würde bestimmt nicht reichen, dass z.B. die Christen und Moslems aufeinandergeraten und sich ihre Meinungsverschiedenheiten an die Köpfe werfen. Es würde zwar eine Weile Streit geben können. Aber nicht bis zum Krieg. Dafür muß es eine dritte Interessengruppe geben, die den beiden Streithähnen ungekannt ist. Diese arbeitet aktiv daran, den Streit hervorzubringen.

Alle Kriege (ja - auch die innerhalb einer Familie, Firma etc.) basieren auf diesem geistigen Naturgesetz. Dies war die schlechte Nachricht. Und nun folgt die gute Nachricht:

Damit ein Streit eintreten kann, muß eine unbekannte Dritte Partei aktiv daran arbeiten, ihn zwischen zwei potentiellen Gegnern hervorzurufen.

Ja, es ist der gleiche Satz. Aber dieser eröffnet auch die Chance, die Kriege zu beenden. Denn wir müssen nur diese dritte Kraft in jedem Streit finden und enthüllen! Dann hören die beiden auf, sich die Köpfe einzuschlagen - und verbünden sich womöglich gegen die 3. Partei, die sie im Krieg bluten sehen wollte.

Diese 3. Partei profitiert von dem Krieg. Sei es wirtschaftlich, sei es machtpolitisch, weil die anderen beiden schwach am Boden liegen und der 3. lacht. Es gibt oft in einem Krieg auch mehrere Interessengruppen, die am Krieg profitieren und daher auch daran arbeiteten, ihn in Gang zu bringen. Manche sind offensichtlicher, andere versteckter. Es sind eher die versteckteren, unglaublicheren Interessengruppen, die den Krieg zum Laufen bringen. Nicht unbedingt die offensichtlicheren Kräfte. Es bedarf einiger Untersuchungsarbeit herauszufinden, wer den Krieg schürt und warum. Selbst wenn das getan wurde, muß diese Information auch noch an alle Beteiligten herangetragen werden. Denn wenn z.B. zwei Länder miteinander im Krieg sind, dann kann es gut sein, dass die Regierungen beider ganz gut daran profitieren und nicht daran interessiert sind, die ganze Wahrheit zu veröffentlichen. In diesem Falle muß man die Informationen zu denen bringen, die auf dem Feld verbluten sollen. Wenn sie die wahren Interessen durchschauen, werden sie sich nicht mehr verheizen lassen und dann ist der Krieg beendet.

Was könnte das hier im vorliegenden Falle sein?
Was erstaunlicherweise kaum in den Massenmedien zu finden ist, sind die erheblichen Rohstoffvorkommen in Mittelasien, um die es im Krieg gegen Afghanistan geht:
http://www.whatreallyhappened.com/oil.html
Sollten die großen Ölkonzerne einfach nur nicht bereit sein, einen angemessenen Preis an die Nationen zu zahlen, die im glücklichen Besitz der Rohstoffe sind? - Wärst Du als patriotischer Soldat noch bereit, Dein Leben auf dem Schlachtfeld zu riskieren, wenn es einfach nur um den Raub von Rohstoffen ginge und nicht um die Eindämmung des "uns allen bedrohenden Terrorismus der Schurkenstaaten"?

Wir haben heute eine weitgehend gleichgeschaltete Presse, die kaum noch Lügen aufdeckt und die wahren Hintergründe aufzeigt. Das scheint entmutigend. Wir haben eine politische Parteienlandschaft, in der selbst die Grünen und die linken Sozialdemokraten zum Kriege "gegen die Hitler von heute" zu begeistern sind. Traurig.

Aber bleibt uns nur noch die Angst vor dem Weltkrieg, an dem gebastelt wird. Müssen wir grollend mitansehen, wie unsere Zivilisation einer Barbarei geopfert werden soll? Nein ! Wir können unserer unterdrückten Wut eine Richtung geben. Wir können dem Haß entgehen, der geschürt werden soll. Wir können zumindest gegen an gehen und etwas tun! Wir können kommunizieren: Wir können die Nachricht verbreiten über die Dritte Partei, über die mächtigen Finanzinteressen, die von Bush vertreten werden, die uns in einen Dritten Weltkrieg mit den eh schon ausgeplündertsten, ärmsten, unterdrücktesten schicken wollen. Wenn wir unsere Mittel nutzen, das Internet, Homepage, eMails und unsere Mundpropaganda zu unseren Nachbarn und Freunden. Wenn wir zu Antikriegsdemonstrationen gehen, zu Hunderttausenden und zeigen, dass man uns nicht für Dumm verkaufen kann, dann können wir es vielleicht schaffen und uns dieser Schurken und Terroristen in den Banken und Konzernetagen entledigen. Sie sind nämlich eigentlich nur ganz wenige und sie brauchen uns für ihre Verbrechen. Sie selbst wollen nicht in den Krieg ziehen. Sie wollen nicht mit einer Waffe in der Hand in Afghanistan kämpfen. Dafür brauchen sie Dumme. Uninformierte Uniformierte. Befehlsempfänger, die nicht denken dürfen.

Jeder kann etwas tun. Er kann sich als erstes informieren. Die Lügen von der Wahrheit abtrennen. Wie das gemacht werden kann, wurde im Aufsatz über die Datenserie beschrieben. Dann kann man das gelernte weitertragen, kommunizieren. Im Zeitalter des Internet ist Kommunikation sehr billig und schnell geworden. Man kann z.B. eine gute englischsprachige Website ins Deutsche übersetzen und als eigene Homepage (ggfs. auch anonym) ins Web stellen. Und man kann eMail-Rundschreiben verfassen und über die Websites informieren. Andere dafür gewinnen, auch seine Freunde zu informieren usw.

Es geht darum, einen Krieg zu verhindern! Packen wir's an. Wir hatten noch nie so viele Möglichkeiten!

Andreas Groß


Änderungsstand: 17. Oktober 2001 - Copyright © 2001 by Andreas Groß, Schweiz
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